CNN World Rugby - Fidschis

CNN World Rugby (Exklusiv): Fidschis Nationalcoach erklärt im Interview, wie der Sevens-Erfolg bei der Rugby Union wiederholt werden soll

In der aktuellen Folge reist CNN nach Fidschi, um zu herauszufinden, wie die kleine Insel-Nation den Rugby-Sport zu einem wichtigen Teil ihrer nationalen Identität gemacht hat und in den Sevens unvergleichbare Erfolge erzielte.

Ob auf den offiziellen Rugbyfeldern oder provisorisch auf Dorfplätzen: rund 80.000 Fidschianer spielen Rugby. Das sind zehn Prozent des gesamten Landes – genug Spieler für mehr als 5.000 Siebener-Teams. Rugby ist dort Nationalsport – aber noch wichtiger, ein wesentlicher Teil der nationalen Kultur. CNN-Moderatorin Christina MacFarlane geht der Frage nach, wie das Land künftige Talente entdeckt und einige der unkonventionellen Trainingstechniken entwickelt hat, die Fidschi zum Olympiasieg im Jahr 2016 verholfen haben. 

Der Erfolg von Fidschi hat sich jedoch noch nicht vollständig auf die Rugby Union übertragen. Angesichts der anstehenden Weltmeisterschaft in Japan spricht MacFarlane mit John McKee, Fidschis Rugby-Union-Trainer, darüber, wie die Mannschaft Fortschritte macht und was sie von ihren Sevens-Mitbewerbern lernen kann: „Ich denke, als Rugby professionalisiert wurde, reichte das natürliche Talent nicht mehr aus. Es gab andere Dinge, die man im Spiel tun musste. Länder wie Fidschi brauchten etwas mehr Zeit, um hier aufzuholen. Wahrscheinlich auch deshalb, weil es im Pazifik noch nie ein Konzept für Hochleistungssport gegeben hat. Es handelte sich immer um natürliche Fähigkeiten.“ Trotzdem ist John McKee optimistisch was die Chancen bei der Weltmeisterschaft betrifft: „Unser Ziel ist es, in die Playoff-Phase zu kommen. Ich glaube, wenn wir es bis dahin schaffen, ist alles möglich. Wenn wir unsere Hausaufgaben bis 2019 erledigen können, dann haben wir eine talentierte Gruppe von Spielern, die über das Viertelfinale hinausgehen kann.

Die aktuelle Folge von „CNN World Rugby“ wird German Rugby Supporters exklusiv für den deutschsprachigen Raum zur Verfügung gestellt.

 

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